13. Mai 2013 · Kommentieren · Kategorien: Allgemein

Immer mehr haben Jugendliche selber Geräte, mit denen sie ins Internet können. Was sie dazu brauchen ist eigentlich nur ein W-LAN Zugang, um die immer noch begrenzten Daten Flats zu schonen. Anstatt viel Pflege in Computerhardware und den Jugendschutz zu stecken, könnte ein Jugendzentrum oder ein Bildungshaus also auch einfach einen offenen W-LAN Zugang anbieten.

Das ist derzeit aber aus zwei Gründen nicht ganz so einfach:

– Nach wie vor muss der Jugendschutz gewährleistet sein. Jugendräume gelten als öffentlicher Raum, und daher gilt das Jugendmedienschutzgesetz in vollem Umfang.

– Die „Störermithaftung“ wird derzeit juristisch modifiziert, noch gilt sie aber. Diese Haftung besagt, dass ein Anbieter eines Internetzugangs auch dafür mithaftet, was über diesen Zugang passiert. Werden also Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten von Nutzern über den Zugang begangen, haftet der Betreiber des Zugangs mit. Es sei denn, er kann eindeutig den Nutzer identifizieren und die Haftung weitergeben.

Diese Voraussetzungen erfüllt die Windows basierte kostenlose Software myhotspot, die noch sehr viel mehr Funktionen bis hin zum kommerziellen Betreiben eines Internetcafes ermöglicht. Sie ist aber individuell konfigurierbar und läuft auf einem eigenen Windows-Server. Damit ist auch beim Thema Datenschutz alles in der Hand des Betreibers.

Erfahrungen können unter anderem in der Jugendbildungsstätte Unterfranken eingeholt werden.

30. Januar 2013 · Kommentieren · Kategorien: Allgemein

Urheberschutz ist eines der schwierigsten Themen, wenn es um Recht im Internet geht. Eine gute Möglichkeit für alle, die selber Texte, Bilder, Videos, Musik und mehr produzieren, ist die Werke unter eine Creative Commons Lizenz zu stellen, oder solch lizensierten Produkte zu nutzen. Dazu muss man die Kürzel aber lesen können. Hierzu eine kleine Infografik, die schnell erklärt, was welches Kürzel bedeutet.

Die Infografik steht unter der CC-BY-SA-Lizenz.

22. Oktober 2012 · Kommentieren · Kategorien: Allgemein

Die kostenlose Android App Android Lost hilft, einem Diebstahl oder Verlust des geliebten Smartphones vorzubeugen.

Wer die App installiert und sich auf der Seite http://www.androidlost.com/ registriert hat, dem steht eine Vielzahl an Funktionen zur Verfügung, die im Ernstfall lebens- bzw. smartphonerettend sein können.
So kann der Eigentümer von der Android Lost Internetseite aus beispielsweise Nachrichten an sein Handy schicken, die dieses sofort laut vorliest oder auch einen penetranten Alarm starten. Falls das den Dieb noch nicht zur Rückgabe bringt, kann man das Gerät auch orten oder es automatisch ein Bild mit der Front- oder Backkamera machen lassen, das man sofort zugeschickt bekommt. So ist es möglich den Dieb aufzuspüren und zu identifizieren.
Natürlich kann man auch zum Schutz seine Daten von Handy und Speicherkarte löschen und das Gerät komplett sperren.

Android Lost bietet also eine kostenfreie, professionelle Smartphone-Fernsteuerung, die unbemerkt im Hintergrund agiert und auf alle Funktionen des Handys, sowie GPS und lokal verfügbare WLAN Verbindungen zugreift.

Wenn sich diese oder ähnliche Apps bei der Mehrheit der Smartphone-Besitzer durchsetzen, wird sich Handydiebstahl langfristig wohl nicht mehr rentieren und aussterben.

23. Januar 2012 · Kommentieren · Kategorien: Allgemein

Beim Medienfachtag des BDKJ ist am Wochenende eine nette Prezi-Präsentation entstanden. Die dort vorgestellte Software haben wir ausprobiert, bewertet und die Ergebnisse eben festgehalten. Die Prezi selbst war das Praxisprojekt.

16. Januar 2012 · Kommentieren · Kategorien: Allgemein

Himmel mit Free
Bild: Howard Poon, Lizenz: cc

Immer wieder braucht man in der Medienarbeit Musik, oder mal ein Foto, oder auch Texte und kann sie nicht so schnell selber herstellen. Einfach Klauen ist nicht.
Frage: Wie komme ich an frei verwendbare Inhalte heran?
Die Landesmedienzentrale hat da eine gute Seite zusammensgestellt die wir nur wärmsten empfehlen können.
http://www.mediaculture-online.de/Freie-Inhalte-finden.1229.0.html

16. Januar 2012 · Kommentieren · Kategorien: Allgemein

Bild von NCH Videoschnitsoftware
Nachdem Lightworks sich seit 2010 immer noch in der beta Version befindet und sehr umständlich zu bedienen ist, hat uns Sonja Breitwieser vom Medienzentrum Parabol auf NCH videopad dankenswerter Weise aufmerksam gemacht. Funktioniert wirklich prima und ist eine gute Alternative zum Movie-Maker. Ermöglicht einen einfachen Einstieg für Neulinge und ist für den nichtgewerblichen Gebrauch kostenlos herunter zu laden. Ausprobieren lohnt sich daher auf jeden Fall.

Hier der Link
http://www.nchsoftware.com/videopad/de/index.html?gclid=CIWv3On1q6sCFQK-zAodIBKd5w

Videotutorials sind hier
http://www.nchsoftware.com/videopad/de/tutorial.html