mobilegaming Seminar draußenMobile Gaming kann unglaublich kreativ sein. Beim Mobile Gaming Workshop in der Pfarrei St. Albert in Würzburg am 10.05. kamen uns viele Ideen für die Schnitzeljagden 2.0.

Neben fertigen Apps wie X mobile (iOS und Android) und SpecTrek (nur Android) haben wir uns mit QR Code Games und Actionbound (für öffentliche Nutzung von Institutionen kostenpflichtig) und Placity beschäftigt.

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logo_bild_KopfhörerKönnen auch Spiele für Blinde mit Hardcore Titeln wie Starcraft und Forza konkurrieren?

Ja! Videospiele gibt es seit der 50er egal ob es ein GTA oder Final Fantasy oder das beliebte Flappy Bird sind, heut zu Tage gibt es einfach alles. Aber gibt es auch Spiele für Blinde? Wie sind sie? Was ist der Sinn? Wie ist der Spielspaß und taugen sie was?

Erst mal findet man Spiele für Blinde auf dem normalen Markt leider nicht und in der „Indie Abteilung“ nur, wenn man unten auf den Boden des Glases guckt. Aber es gibt welche, man muss nur in Google nicht „Spiele für Blinde“ eingeben, sondern „Audio Games“ (Audiospiele). Und man findet Adressen wie: http://www.audiogames.net/links/ und einige Artikel  dazu.

Ich habe als Sehender drei Spiele gefunden und getestet und möchte sie hier beschreiben und dazu mal meine Meinung sagen.

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Der Titel der Internetseite sagt eigentlich schon alles. gute-apps-fuer-kinder.de ist das Ergebnis eines offenen Onlineseminars (www.medialiteracylab.de), an dem 250 Teilnehmer teilgenommen haben. Zuerst haben sie einen Kritierienkatalog für die Bewertung von Apps erstellt, um danach in einem Wiki Apps zu besprechen und zu veröffentlichen. Ca 80 Apps sind dort detailiert dargestellt. Eine große Fundquelle für Eltern aber auch alle, die Kriterien suchen, für die Bewertung von Software.
 
Das Wiki ist ergänzbar, daher auch als medienpädagogische Plattform für eigene Besprechungen mit Kindergruppen geeignet.

 

Screenshot der Seite www.gute-apps-fuer-kinder.de

Google View

Nicht überall kommt das Google Auto hin (zum Glück). Aber dennoch gibt es vielleicht Orte, die es auch jenseits von Datenschutzbedenken wert sind virtuell begehbar zu machen. Öffentlich zugänglich müssen sie natürlich sein. Ein Skaterplatz z.B. (mir fallen da spontan Kamerafahrten mit dem Skateboard ein). Mit wenig Aufwand geht das jetzt auch in Google Streetview. Vielleicht fallen Euch Orte ein die bisher nicht in Google Street View auftauchen, die Euch aber so wichtig sind, dass ihr sie selber dokumentiert. Vielleicht kann man es auch für ein mysthisches Spiel oder Geocache einbauen.

Wie es geht zeigt Euch ein Blogpost auf Google Street View. Spannend ist die Auseinandersetzung mit der Technik, und natürlich um Datenschutz und Fotorechte. Denn was für Google gilt, gilt natürlich auch für Euch: Wenn jemand sein Haus, sich selber oder was auch immer mit seiner Person zusammenhängt nicht im Netz sehen will, dann dürft ihr es auch nicht verwenden. Die Auswahl des Ortes und der Aufnahmewinkel ist also nicht ganz unerheblich.

Vielen Dank für den Tipp von Eike Rösch aus dem Medienpädagogik Praxis Blog.

 

Comodo Logo

Comodo Logo

Wer immer in der Jugendarbeit PCs einsetzt macht sich schnell Gedanken um Sicherheit und Jugendschutz. Volker Witt aus Zell a. Main hat gute Erfahrungen mit Comodo als kostenlose Virus- und Firewall Software. Sie ermöglicht nicht nur einen Virenschutz, sondern via Firewall auch alle möglichen Einstellungen um Ports zu sperren und Zugriffe von Außen zu verhindern. Leider wird die Software bei einer Netzinstallation kostenpflichtig. Für wenige Clients sollte die kostenlose Version jedoch funktionieren.

Danke für den Tipp aus der Praxis!

 

QR Codes werden immer mehr auch in der Jugendarbeit verwendet. Sowohl als Helfer in der Öffentlichkeitsarbeit für den digitalen Verweis auf Printmedien, wie auch für Spiele und mehr. Umso wichtiger ist es  manchmal bei der Flut, die QR Codes auch gleich sinnvoll markieren zu können, so dass man den Absender (z.B. KJR oder BezJR)  oder das Ziel (Youtube oder Facebook) schon im QR Code erkennt.

Eine gute Seite dafür ist http://www.qrcode-monkey.de/

geoguessr.com ist eine Internetseite, auf der ihr via Google Streetview Fotos eure Geographischen Detektivfähigkeiten alleine oder in der Gruppe austesten könnt. Ihr bekommt ein zufällig ausgewähltes Google Streetviewbild, könnt noch ein bisschen hin und her schauen, und müsst dann auf einer Karte einen Pinn setzen, wo ihr glaubt, dass das Foto gemacht wurde.

Das Spiel kann man auch super in der Gruppe spielen, auf Zeit oder einfach so. Achtung, es hat wirkllich Suchtfaktor. Am Ende gibt es eine Auswertung. Und es funktioniert tatsächlich. Ich bin bis auf 300 KM ran gekommen, und das bei einem Bild, dessen Kontinent ich noch nicht mal betreten habe.

geoguessr

Ein Quiz wie bei Günther Jauchs „Wer wird Millionär“ könnte man eigentlich auch gut gebrauchen in der Jugendarbeit. Wenn es nur nicht so aufwändig wäre, so was zu basteln.

Ist es garnicht. Mit Quizlab – erstellt an der Leibniz Uni Hannover – kann man online einen solchen Quiz basteln und dann auch online spielen. Die Erstellung ist denkbar einfach, das Spielen auch. Das Quiz kann jederzeit angepasst werden, es kann via Link verschickt werden. Jede Antwort wird mit „Euro“ belohnt, die Beträge verdoppeln sich bis zur Million wie im Original. Ich kann also 15 Fragen stellen, inklusive 50/50-, Publikums- und „Lehrer-Joker.

Nachteil ist, dass es offensichtlich keine Offlineversion davon gibt, und ich auch keine Varianten selber erstellen kann. Aber für einen schnellen Quiz ganz gut zu gebrauchen.

quizlab

 

Beim Medienfachtag des BDKJ ist am Wochenende eine nette Prezi-Präsentation entstanden. Die dort vorgestellte Software haben wir ausprobiert, bewertet und die Ergebnisse eben festgehalten. Die Prezi selbst war das Praxisprojekt.

Über Mediensucht wird derzeit viel diskutiert. Zwischen Verharmlosung bis Untergangszenarien ist vieles dabei. Es wird Zeit mal seriöser darüber zu reden. Erste Ansätze finden sich z.B. in den Dokumenten der „4. Berliner Mediensucht Fachtagung“. Sehr zu empfehlen mal rein zu schauen.