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Die Seite in Arbeit.

mobilegaming Seminar draußenMobile Gaming kann unglaublich kreativ sein. Beim Mobile Gaming Workshop in der Pfarrei St. Albert in Würzburg am 10.05. kamen uns viele Ideen für die Schnitzeljagden 2.0.

Neben fertigen Apps wie X mobile (iOS und Android) und SpecTrek (nur Android) haben wir uns mit QR Code Games und Actionbound (für öffentliche Nutzung von Institutionen kostenpflichtig) und Placity beschäftigt.

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Rechtliche Fragen um Aktivitäten im Netz gibt es viele. Vor allem von Seiten von pädagogisch Verantwortlichen im Hinblick auf das Nutzungsverhalten von Jugendlichen. Mittlerweile haben wohl viele verstanden, dass das Internet keine „Anderswelt“ ist, in der andere Regeln gelten. Daher hier in dem C´t Artikel noch mal eine Auffrischung für alle, was denn so grundsätzlich geht und was nicht im Netz.

http://www.heise.de/ct/hotline/FAQ-Rechtliche-Position-von-Minderjaehrigen-im-Internet-2179474.html

ctartikel

PowToon ist eine interessante Seite auch für die Medienpädagogik, um kleine Clips und Präsentationen zu erstellen. Die kostenlose Variante bietet schon eine Menge für Kreativpotential. Am Ende kann man das Video oder die Präsentation einbetten oder auf YouTube hochladen. Die Upgrade Version ist jedoch für die Jugendarbeit nicht zu finanzieren. Es sei denn, man braucht sie nur einen Monat und macht ein gescheites Projekt damit. Durch das Hochladen von eigenen Bildern und Audiofiles – man kann auch einen Kommentar einsprechen und unter die Präsentation legen – kann man schon sehr individuelle kleine Filmchen und Präsentationen fürs Netz erstellen.
Hier mal eine kleine Bastellei, die man in ca. 90 Minuten hinbekommen kann.

 

 http://www.powtoon.com/embed/ejIkpkZsSTP/

Es ist ja wieder Hochsaison für Gruppenleitungsschulungen. Da kommt dieses Netzfundstück aus Baden Würtemberg genau richtig:

Download beim Landesjugendring Baden Würtemberg: http://www.ljrbw.de/bausteine.net/f/6637/LJR_AH_Juleica_Medien_WEB.pdf?fd=3

Cover der Arbeitshilfe Klick, Zapp, Zoom .... und los! Klick. Zapp. Zoom… und los!

Arbeitshilfe Juleica-Baustein Medienkompetenz

Medienbildung und somit die Vermittlung von Medienkompetenz ist Teil einer lebensweltbezogenen Jugendarbeit. Mit diesem Heft wollen wir die KursleiterInnen ermutigen, praktische Medienarbeit in die Juleica-Schulungen aufzunehmen.

Die in der Arbeitshilfe vorgestellten zehn Methodenbausteine (Module) präsentieren mögliche Schulungsinhalte, der Fokus liegt jeweils auf der praktischen Umsetzung. Zusätzlich bietet sie einen kleinen Theorieteil und Arbeitsblätter.

Mit einem Vorwort von Horst Niesyto.

 

Dezember 2013, gefördert durch die LFK

 

logo_bild_KopfhörerKönnen auch Spiele für Blinde mit Hardcore Titeln wie Starcraft und Forza konkurrieren?

Ja! Videospiele gibt es seit der 50er egal ob es ein GTA oder Final Fantasy oder das beliebte Flappy Bird sind, heut zu Tage gibt es einfach alles. Aber gibt es auch Spiele für Blinde? Wie sind sie? Was ist der Sinn? Wie ist der Spielspaß und taugen sie was?

Erst mal findet man Spiele für Blinde auf dem normalen Markt leider nicht und in der „Indie Abteilung“ nur, wenn man unten auf den Boden des Glases guckt. Aber es gibt welche, man muss nur in Google nicht „Spiele für Blinde“ eingeben, sondern „Audio Games“ (Audiospiele). Und man findet Adressen wie: http://www.audiogames.net/links/ und einige Artikel  dazu.

Ich habe als Sehender drei Spiele gefunden und getestet und möchte sie hier beschreiben und dazu mal meine Meinung sagen.

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2010 ist der letzte Versuch einer Novellierung des Jugendmedienstaatsvertrags gescheitert. Dabei hätte er es dringend nötig. Die aktuelle Version ist von 2003. Seitdem hat sich doch einiges getan, vor allem im Internet.

Ein Staatsvertrag ist Ländersache, das heißt, 16 Bundesländer müssen sich auf einen Text einigen. Medien sind auch Ländersache. Jugendschutz aber eigentlich Bundessache. Und das Internet ist darüberhinaus auch noch weltweit Sache. Und da fangen die Probleme schon an. Der letzte Versuch ist u.a. daran gescheitert, dass man versucht hat die Fernseh- und Radioregeln auf das Internet zu übertragen. Zum Beispiel Sendezeiten für Altersverifizierte Inhalte (ab 16 Jahren, ab 18 Jahren). Pornos also erst ab 24 Uhr im Netz. Dazu müssten aber alle Seiten altersverifiziert werden von den Anbietern. Und was passiert, wenn die Einstufung nicht stimmt? Oder jemand in den Kommentaren von außen eigene Inhalte einbringt, die der Einstufung nicht entsprechen? Braucht es ein Jurastudium, um überhaupt noch einen Blog zu betreiben? Es gab viele Gründe, warum damals der Vorstoß gescheitert ist. Eine Zusammenfassung aus medienpädagogischer Sicht findet sich auf dem Medienpädagogik Praxis Blog.

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Der Titel der Internetseite sagt eigentlich schon alles. gute-apps-fuer-kinder.de ist das Ergebnis eines offenen Onlineseminars (www.medialiteracylab.de), an dem 250 Teilnehmer teilgenommen haben. Zuerst haben sie einen Kritierienkatalog für die Bewertung von Apps erstellt, um danach in einem Wiki Apps zu besprechen und zu veröffentlichen. Ca 80 Apps sind dort detailiert dargestellt. Eine große Fundquelle für Eltern aber auch alle, die Kriterien suchen, für die Bewertung von Software.
 
Das Wiki ist ergänzbar, daher auch als medienpädagogische Plattform für eigene Besprechungen mit Kindergruppen geeignet.

 

Screenshot der Seite www.gute-apps-fuer-kinder.de

Google View

Nicht überall kommt das Google Auto hin (zum Glück). Aber dennoch gibt es vielleicht Orte, die es auch jenseits von Datenschutzbedenken wert sind virtuell begehbar zu machen. Öffentlich zugänglich müssen sie natürlich sein. Ein Skaterplatz z.B. (mir fallen da spontan Kamerafahrten mit dem Skateboard ein). Mit wenig Aufwand geht das jetzt auch in Google Streetview. Vielleicht fallen Euch Orte ein die bisher nicht in Google Street View auftauchen, die Euch aber so wichtig sind, dass ihr sie selber dokumentiert. Vielleicht kann man es auch für ein mysthisches Spiel oder Geocache einbauen.

Wie es geht zeigt Euch ein Blogpost auf Google Street View. Spannend ist die Auseinandersetzung mit der Technik, und natürlich um Datenschutz und Fotorechte. Denn was für Google gilt, gilt natürlich auch für Euch: Wenn jemand sein Haus, sich selber oder was auch immer mit seiner Person zusammenhängt nicht im Netz sehen will, dann dürft ihr es auch nicht verwenden. Die Auswahl des Ortes und der Aufnahmewinkel ist also nicht ganz unerheblich.

Vielen Dank für den Tipp von Eike Rösch aus dem Medienpädagogik Praxis Blog.

 

Das Studio im netz (SIN) aus München hat eine jugend.medien.werkstatt in Markt Innersdorf am Gymnasium ein tolles Projekt gemacht. Dabei haben sie das Prinzip „Bring your own device“ (also die Nutzung des persönlichen Handys) als Grundlage gehabt.

Die Jugendlichen haben „Erklärvideos“ mit den Smartphones produziert, in denen sie Vor- und Nachteile ihrer Lieblings Apps auf dem Smartphone und PC erklärt haben.

Das ist ein schönes Beispiel, wie mit aktiver Medienarbeit ein Präventionsthema angegangen werden kann. Die Ergebnisse sind sehr sehenswert und für andere Belange einsetzbar.

Schaut selber: http://fgmi.de/videos2013.html