„Ab 7 Leute auf einem Foto brauch ich nicht mehr fragen, ob ich sie veröffentlichen darf!“. Diese Aussage ist so häufig wie sie falsch ist.

Eines der größteArbeitshilfen Probleme im Internet und bei digitalen Medien ist, dass es ein großes Halbwissen rund um juristische Spitzfindigkeiten gibt. Der Bayerische Jugendring hat eine Arbeitshilfe für die Jugendarbeit herausgebracht mit dem Titel: „Rechtsfragen @ Internet – Facebook, Foren, Blogs und
Haftung“.
Darin wird vom Rechtsstatus des Ehrenamtes, über Rechte und Linzenzen die ich bei Facebook abtrete, Bildrechten, Datenschutzerklärungen und vielem mehr einige juristische Grundlagen erläutert.

 

Sehr gut für die alltägliche Arbeit finde ich auch die Broschüren von klicksafe, vor allem die beiden Broschüren „Spielregeln im Internet 1 und 2“ erläutern mal die  grundlegenden Fragen was geht und wann der Anwalt wirklich schreibt.

Schwierig bleibt, dass wir alle keine Juristen sind, aber man mittlerweile ein kleines Jura-Examen braucht, um das Internet angstfrei zu nutzen. Die angstfreie Nutzung ist aber eine Grundvoraussetzung es auch sinnvoll zu tun.

Es waren nie die Ängstlichen, die neue Welten entdeckt und gestaltet haben! Also machen wir uns schlau!

 


Unser Praktikant Abdul hat mal einen Flyer erstellt mit kurzen und wichtigen Infos zum Thema „Fotos in der Jugendarbeit“. Hier räumt er auch auf mit irrigen Annahmen von wegen „ab 7 Leute brauch ich nicht mehr fragen“.

Außerdem verweist er auf irights.info für tiefergehende rechtliche Hinweise und creative-commons Lizenzen als Alternative bei Fremdfotos.

Den kleinen Flyer gibt es hier zum Herunterladen wenn ihr auf das Bild rechts klickt.

Wer es umfassender braucht kann auch auf unseren anderen Hinweis zurückgreifen:

Link zum Leitfaden Fotorecht: http://www.jugendarbeit-medial.de/?p=69

 

Hier ein Netzlink zu einer sehr interessanten Seite zum Thema Recht, aber auch Pädagogik und vielem mehr im Netz.

http://alleswasrechtist-nds.de/pages/neue-medientrends-in-der-jugendarbeit/vortraege.php